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Martin Kroke

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  • Vermittlung einer neuen Untedrkunft: Appartement in Tallard
  • Fotoprojekt: das etwas andere Segelflugfoto...viele tolle Fotos während der saison 2011

Newsletter 2 – Dezember 2011

Das Appartement befindet sich mitten im Ortskern von Tallard unter dem Dach. Es gibt eine große Dachterrasse mit Blick auf das Schloss und die Kirche von Tallard. Die Wohnung besteht aus einem Wohnbereich mit offener Küche (komplett eingerichtet – Herd, Mikrowelle, Dampfgarer, Gas- und Elektrokochfelder, Friteuse, Kühlschrank) und Essbereich (incl. Klimaanlage). Duschbad (incl. Dampfdusche, WC), Kinderzimmer, Elternzimmer (Schlafbereich mit offenem Bad, abgetrenntes WC und Balkon). Mietpreis für die Wohnung 500 €/Woche HS bzw. 350 €/Woche NS + 140 € Grundreinigung

 

 

 

Seit der Saison 2010 gibt es ein neues Fotoprojekt: das etwas andere Segelflugbild! Mit Michel Lebleux, pensioniertem Profifotograf bei "Le Figaro", habe ich viel Spass bei der Gestaltung neuer Segelflugbildmotive - zum Schmunzeln und Staunen und mit menschlichem Akzent! Michel ist absolut passioniert und motiviert; er macht zur Zeit als Rentner mehr Bilder und ist öfter auf Fotojagd als zu seiner Profizeit ...ihr dürft gespannt sein. Wir haben schon ein paar besondere geschossen und verfolgen das Projekt nächste Saison weiter. Die Bilder gibt es dann in Form eines Buches oder Kalenders; das haben wir noch nicht entschieden.

 

 

Saison 2012:

Charter Arcus E ab Gap-Tallard: weitere Details auf www.antares-charter.de

Preise: 280€/Tag; 48€/Stunde

Alpensegelflugeinweisung mit ARCUS E: Der Arcus E kann natürlich auch für Alpensegelflugeinweisungen genutzt werden! Zu den Charterpreisen kommt dann noch das Honorar Fluglehrer (28€/Std.) dazu.

 

 

 

DG 800 B ab Gap-Tallard!

LTB Frank und Waldenberger www.frankundwaldenberger.de verchartern eine DG 800 B

Preis: 175€/Tag; ab dem 7. Tag 155€/Tag ; 1085€/Woche; alle Preise inclusive Motorlaufzeit; der jeweilige Charterer zahlt Benzin/Öl

Übergabe und Einweisung vor Ort: Alpensegelflugservice Martin Kroke - Gap Tallard

Bild rechts: Claus-Dieter Zink

 

 

 

 

Eine eigene gemütliche Unterkunft in ca. 5km Entfernung vom Flugplatz Gap-Tallard? Für alle regelmässigen Südfrankreichflieger in und um Gap-Tallard vermittle ich den Kauf verschieden grosser (29 bis 40 m2), neuer Mobilhomes inclusive jährlicher Miete/Kauf Stellplatz!

Bei Interesse bitte email an mail@martinkroke-gaptallard.com

 

 

 

 

 

 

 

Wingsuit versus Glider

bitte klick auf "video wingsuit versus glider" s.o.

„Wingsuit versus Glider“ oder das Spiel mit der Gleitzahl
Sponsoren: Red Bull, Salomon
Pilot Wingsuit: Loic Jean-Albert; www.flyyourbody.com

Das Projekt ist am Flugplatz Gap-Tallard lokalisiert. Hier finden sich optimale Bedingungen bezüglich den meteorologischen Verhältnisse und der Infrastruktur für Fallschirmspringer und Segelflieger. Die Idee entsteht aus der Beobachtung von Wingsuit-Flügen, ja „Flügen“. Beobachtet man solche Flüge vom Boden, ist deutlich ein Gleiten und weniger ein Fallen zu erkennen; Gleitzahl 2,5! Ist es möglich, diese minimale Gleitzahl eines menschlichen „Flughörnchens“ und die eines Segelflugzeuges zusammenzubringen, sprich gemeinsam zu fliegen?!

Erste Flugexperimente finden im Sommer 2005 statt, Martin Kroke startet mit seinem Salto im F-Schlepp und erkurbelt die maximal erreichbare Höhe in der Thermik. Loic Jean-Albert springt als letzter aus dem Absetzflugzeug Pilatus Porter, nachdem sich diese ca.200 Meter über dem Salto positioniert hat. Loic versucht sich möglichst nahe an den Salto anzunähern, der mit Bremsschirm und ausgefahrenen Bremsklappen konfiguriert ist. Die ersten Versuche zeigen, das die Größe des verwendeten Bremsschirms entscheidend ist: der zunächst verwendete „Extracteur“ (ein kleiner Hilfsschirm, der beim Fallschirmspringen den Hauptschirm öffnet) ist zu klein; bei gleicher Bahnneigung von Salto und Wingsuit wird der Salto zu schnell und Loic kann nicht mehr folgen. Ebenfalls als ungeeignet erweist sich der originale Bremsschirm des Saltos, der eine starke Eigenrotation hat und sich dadurch einrollt und keine Bremswirkung mehr hat.

Weitere Experimente lassen ein ganzes Jahr lang auf sich warten, dann aber mit besseren Voraussetzungen: Loic bekommt einen Etat von seinem Sponsor Red Bull. Der Salto wird im F-Schlepp auf Ausgangshöhe und Position gebracht; ca.4000 Meter über Grund über dem Flugplatz Gap-Tallard. Loic springt wieder als letzter aus der Pilatus Porter. Nun haben wir mehr Zeit, uns in der Luft zu finden und aufgrund der Erfahrungen im letzten Jahr finden wir schnell die passende Größe des Bremsfallschirms für den Salto. Es funktioniert unglaublich gut!!! Die nun wirklich gemeinsamen Flüge gestalten sich als sehr ausgeglichen: Der Wingsuit-Pilot Loïc spielt mit seiner Position zum Salto: er wandert in ca. einem Meter Abstand über dem Flügel von einem Ende zum anderen, um dann unter dem Salto zurückzukehren; er „dockt“ am Flächenende an, hält sich an dem Kunstflugwinglet fest und wir fliegen gemeinsam S-Kurven; er fliegt stationär in ca. eineinhalb Metern Abstand schräg über dem Cockpit, hinter der Endleiste sehr nah am Rumpf oder in Verlängerung des Flügels. Nachdem Loïc den Fallschirm geöffnet hat, werfe ich den Bremsschirm ab und spiele meinerseits mit dieser Boje in der Luft in Form eines Loopings um ihn herum, Turns und Rollen neben ihm oder einfach nur schnellen Vorbeiflügen.

Die gemeinsamen Flüge werden mit viel Aufwand installierten Kameras am Salto und mit einer am Helm von Loic angebrachten Kamera dokumentiert. Es entsteht ein toller Film über das Projekt.