|
 |

|
 |
 |
 |
|

home /aktuelles
|

alpensegelflug
|

urlaub/natur/aktiv
|

ferienhaus
|

wer / was / wie
|

kontakt/anmeldg
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
aktuelles
|
webcam gap
|
acrovideo (wmV) |
video wingsuit versus glider (wmV) |
newsletter
|
Martin Kroke
|

|
- Saisonabschluss im Oktober: gute Thermik und schöne Herbstfarben wurden mit Claus-Dieter Zink wieder zu Fotoflügen genutzt
- Saison 2009 in Gap: viele Gebirgseinweisungs- und Alpenstreckenflüge mit DG 505 MB und Twin Acro trotz Südfrankreich-untypischem Wetters
- Twin Acro turnt super über der neu eingerichteten offiziellen Kunstflugachse zwischen dem Flugplatz Gap-Tallard und Ceüse
- Charter DG 505 MB in Bitterwasser. Freie Termine: 01. bis 21.11.2008, 04. bis 18.12.2008, 16. bis 31.01.2009, ständig aktueller Belegungsplan für Bitterwasser und Gap: www.glidercharter.de, Infos zum Fliegen in Bitterwasser: www.bitterwasser.com
- Gebirgssegelflugeinweisung und Alpenstreckensegelflug mit DG 505 MB und Twin Acro, Charter DG 505 MB: Saison 2009 - die ersten Buchungen liegen vor - frühe Reservierung sichert den Wunschtermin und verlängert die Vorfreude!
- Wir treffen uns auf der AERO 2009 vom 2. bis 5. April in Halle A1 am Gemeinschaftsstand MartinKroke-GapTallard, Glidercharter.de und Fotokalender-Segelfliegen!
- Während der Saison 2008 besteht weiterhin die Möglichkeit, ein Lambada (UL-Motorsegler) für Einweisungsflüge zu nutzen
|
|
Newsletter 2 – Oktober 2008
Die zum Teil
sehr guten Wetterbedingungen Ende September und Anfang Oktober und die schon
herbstlich gefärbten Berge gaben wieder tolle Voraussetzungen für Fotoflüge mit
Claus-Dieter Zink. Unser Projekt „Salto/Twin
Acro auf dem Rücken vor der Lenti bzw. der Felswand“ macht Fortschritte! Im
bereits käuflichen Kalender 2009 sind wieder viele außergewöhnliche Bilder: www.fotokalender-segelfliegen.de
Die Saison 2008 in Südfrankreich war
sehr wechselhaft mit einer sehr schlechten Periode von Anfang Mai bis Mitte
Juni mit viel Niederschlag – der Lac de Serre Poncon wäre beinahe übergelaufen,
es wurde so viel Wasser wie möglich abgelassen, die „Trois Lacs“ gibt es nicht
mehr… ab Mitte Juni besserte sich endlich die Großwetterlage und wir konnten
fast durchgehend bis Ende September fliegen. Besonders war vor allem die späte
Schneeschmelze und die ungewohnt saftig grünen Almwiesen und insgesamt das zu
grüne Landschaftsbild im Sommer.
|
|
Die DG 505 MB hat sich während vieler
Einweisungsflüge, Eigenstartschulung und bei den Charterkunden in der ersten
Saison in Gap sehr gut bewährt. Keine Wartezeit am Start, gutes Handling und
ausreichend wendig fürs Gebirge mit der 20 Meter-Winglet-Version, Ausnutzen
eines größeren Zeit- und Wetterspektrums (frühe Starts und Flüge bei schwachen
und unklaren Wetterbedingungen) und kurze und bequeme Bodenzeiten (Jaxidabezüge
ab, evtl. tanken, an die Hauptpiste ziehen, starten) sprechen für sich. Natürlich
könnt ihr die DG 505 ab sofort für die Saison 2009 in Gap für Gebirgseinweisung und
Alpenstreckensegelflug mit Fluglehrer und zum Chartern reservieren. Einen
immer aktuellen Belegungsplan und viele weitere Informationen zum Flugzeug, Ausrüstung und Preise findet ihr
auf der Homepage www.glidercharter.de |

|
|
Das Flugzeug ist zur Zeit im
Container auf dem Weg nach Bitterwasser und steht dort zum Chartern bereit. Es
gibt sogar noch freie Termine zur statistisch besten Zeit im Dezember. Für Reservierung
und Buchung in Bitterwasser wendet euch bitte direkt an Lydia Casper Tel:
+49(0)79515154
|
|
Der
Twin Acro des Aero Club Alpin wurde wie gewohnt für Alpeneinweisungsflüge und
vor allem auch für Kunstflug über der neu eingerichteten offiziellen Segelfkunstflugachse
nördlich von Sigoyer genutzt. Die Kunstflugeigenschaften sind vergleichbar mit
der der ASK 21 und an der Ceüse gibt es fast immer gutes Steigen – effizientes
mehrmaliges Üben pro F-Schlepp ist je nach Kondition möglich!
|

|
|
Für
persönliche Infos besucht mich auf der AERO 2009 vom 2. bis 5. April 2009. Ihr
findet Alpensegelflugservice MartinKroke-GapTallard, Glidercharter.de und
Fotokalender-Segelfliegen an unserem
Gemeinschaftsstand in Halle A1.
|
|
2009
weiterhin Einweisungsflüge mit dem Lambada (UL-Motorsegler). Vor allem für
Gebirgsunerfahrene und Region-Neulinge haben sich Flüge mit dem Lambada als
sehr effizient erwiesen. Es wurden zum Beispiel Anflüge auf die im
Außenlandkatalog verzeichneten Landewiesen trainiert und benachbarte Flugplätze
angeflogen. Ebenfalls kann die Umschreibung von der Deutschen auf die
Französische UL-Lizenz organisiert werden.
|

|
|
Alpensegelflugtraining mit der DG 505 MB:
- Charter halbtags 100 €, ganztags 160 €
- Fluglehrer 26€/Std, ab 6. Stunde frei
- Motorlauf: 2,90 €/min
- Landegebühr 7€/Tag

Charter 2009 DG 505 MB in/ab Gap-Tallard:
- 1 Woche: 1260 €, ab 8. Tag 180 €
- 1 Tag: 195 €
- Motorlauf: 2,90 €/min
- Landegebühr 7 €/Tag
- Übergabe, Bodeneinweisung und Checkflug pauschal79 €, ab 2. Stunde Check/Einweisungsflug: 30 €/Std
- Selbstbehalt: 7500 €, 5000 € Kaution
- Mitgliedschaft Aero Club Alpin: 80 € einmal Jährlich (bei mehr als einem Flug ab Flugplatz Gap-Tallard)
- Instrumente/Zubehör: LX 5000, Transponder, Fahwerks- Klappen- Haubenwarnung, Hecktank, O2 EDS, Flarm, Flächenrad u Schleppstange, Cobra Transporthänger
- Flugbereit aufgerüstet mit Jaxida-Bezügen in Gap-Tallard
|
|
|
|
Wingsuit versus Glider
schon über 134000 views auf
www.clipwings.com
www.soaringchillies.com
www.youtube.com
„Wingsuit versus Glider“ oder das Spiel mit der Gleitzahl Sponsoren:
Red Bull, Salomon Pilot
Wingsuit: Loic Jean-Albert; www.flyyourbody.com
Das Projekt ist am Flugplatz Gap-Tallard lokalisiert. Hier finden sich
optimale Bedingungen bezüglich den meteorologischen Verhältnisse und der
Infrastruktur für Fallschirmspringer und Segelflieger. Die Idee entsteht aus
der Beobachtung von Wingsuit-Flügen, ja „Flügen“. Beobachtet man solche Flüge
vom Boden, ist deutlich ein Gleiten und weniger ein Fallen zu erkennen;
Gleitzahl 2,5! Ist es möglich, diese minimale Gleitzahl eines menschlichen
„Flughörnchens“ und die eines Segelflugzeuges zusammenzubringen, sprich
gemeinsam zu fliegen?!
Erste Flugexperimente finden im Sommer 2005 statt, Martin Kroke startet mit
seinem Salto im F-Schlepp und erkurbelt die maximal erreichbare Höhe in der
Thermik. Loic Jean-Albert springt als letzter aus dem Absetzflugzeug Pilatus
Porter, nachdem sich diese ca.200 Meter über dem Salto positioniert hat. Loic
versucht sich möglichst nahe an den Salto anzunähern, der mit Bremsschirm und
ausgefahrenen Bremsklappen konfiguriert ist. Die ersten Versuche zeigen, das
die Größe des verwendeten Bremsschirms entscheidend ist: der zunächst
verwendete „Extracteur“ (ein kleiner Hilfsschirm, der beim Fallschirmspringen
den Hauptschirm öffnet) ist zu klein; bei gleicher Bahnneigung von Salto und
Wingsuit wird der Salto zu schnell und Loic kann nicht mehr folgen. Ebenfalls
als ungeeignet erweist sich der originale Bremsschirm des Saltos, der eine starke
Eigenrotation hat und sich dadurch einrollt und keine Bremswirkung mehr hat.
|


|
|
Weitere Experimente lassen ein ganzes Jahr lang auf sich warten, dann aber
mit besseren Voraussetzungen: Loic bekommt einen Etat von seinem Sponsor Red
Bull. Der Salto wird im F-Schlepp auf Ausgangshöhe und Position gebracht; ca.4000 Meter über Grund
über dem Flugplatz Gap-Tallard. Loic springt wieder als letzter aus der Pilatus
Porter. Nun haben wir mehr Zeit, uns in der Luft zu finden und aufgrund der
Erfahrungen im letzten Jahr finden wir schnell die passende Größe des
Bremsfallschirms für den Salto. Es funktioniert unglaublich gut!!! Die nun
wirklich gemeinsamen Flüge gestalten sich als sehr ausgeglichen: Der
Wingsuit-Pilot Loïc spielt mit seiner Position zum Salto: er wandert in ca.
einem Meter Abstand über dem Flügel von einem Ende zum anderen, um dann unter
dem Salto zurückzukehren; er „dockt“ am Flächenende an, hält sich an dem
Kunstflugwinglet fest und wir fliegen gemeinsam S-Kurven; er fliegt stationär
in ca. eineinhalb Metern Abstand schräg über dem Cockpit, hinter der Endleiste
sehr nah am Rumpf oder in Verlängerung des Flügels. Nachdem Loïc den Fallschirm
geöffnet hat, werfe ich den Bremsschirm ab und spiele meinerseits mit dieser
Boje in der Luft in Form eines Loopings um ihn herum, Turns und Rollen neben
ihm oder einfach nur schnellen Vorbeiflügen.
Die gemeinsamen Flüge werden mit viel Aufwand installierten Kameras am
Salto und mit einer am Helm von Loic angebrachten Kamera dokumentiert. Es
entsteht ein toller Film über das Projekt.
|
| |